Der Autor

Felix Olschewski versucht, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Stück für Stück. Und damit er nicht alles alleine machen muss, schreibt er die Geschichten über Wolfi. Denn wenn andere Menschen, besonders Kinder, Geschichten über gute Dinge lesen, so glaubt Felix, dann wollen sie selbst auch die Welt zu einem besseren Ort machen.

Besonders unseren Kindern fehlen gute Bücher. Herr Janosch kann ja auch nicht alles alleine machen. Wenn sich unsere Kinder wieder eine gesunde Portion Mut anlesen können, sagt Felix, dann besteht Hoffnung. Hoffnung darauf, dass die Verdummungsmaschinerie nicht gewinnt, dass Träume wahr werden und dass das Unrecht und die Dummheit auf der Welt in Schach gehalten werden können.

FelixFelix schreibt nicht nur Bücher. Ob als Musiker, als Handwerker, als Koch, als Spielentwickler oder am Strand – die guten Seiten des Lebens sind ihm wichtig und er lebt sie aus: „Unser ganzes Leben findet im Prinzip nur in unseren eigenen Köpfen statt. Jegliche Einschränkung, jede Emotion und jeder Gedanke basiert einzig darauf, wie wir die Welt sehen und sehen wollen. Ob groß oder klein, dick oder dünn, arm oder reich, spielt dabei überhaupt gar keine Rolle. Wer sich unglücklich fühlt, ist sich meist seiner eigenen Prioritäten nicht so sicher. Man muss einfach ehrlich zu sich selbst sein und entscheiden, was einem wirklich wichtig ist.“

Zum Überleben braucht Felix das Meer, ohne das es ihm gesundheitlich ganz furchtbar geht (richtig: weil er sich dafür entschieden hat, dass ihm das Meer so gut gefällt). Deswegen verbringt er so viel Zeit wie möglich an verschiedenen Orten in der Nähe der Weltmeere.

Mehr erfährt man über Felix im Internet unter www.felixolschewski.de


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